Gretchen Andrew

gretchen-andrew-portraitGretchen Andrew (*1988 in Los Angeles, USA) ist eine Suchmaschinen- und Internet-imperialistische Künstlerin. Ihre Praxis wird vom Kritiker Jonathan Griffin im LALA Magazine als Anspielung auf “die Wild-West-Möglichkeiten des Internets und das Ausmaß ihres künstlerischen Ehrgeizes” beschrieben. Von 2012 bis 2017 trainierte sie in London bei dem Künstler Billy Childish. 2018 veröffentlichte das V&A Museum ihr Buch Search Engine Art.

Ab 2019 wurde sie durch ihre Vision Boards und die damit verbundenen performativen Internetmanipulationen von Kunstweltinstitutionen der Frieze Los Angeles, der Whitney Biennale, des Turner Prize und the Cover of Artforum bekannt. Gretchens Arbeiten wurden kürzlich in the Washington Post, Fortune Magazine, Monopol, Wirtschaftswoche, The Los Angeles Times und The Financial Times gezeigt. Ihre Ausstellung Future News ist bis zum 3. Januar 2021 im Monterey Museum of Art zu sehen. Ihre nächste Ausstellung ist bei Annika Kultys Gallery im Februar 2021.

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