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Manuela Hartel: MultiLayer Embodiment

385,00  Incl. Tax

MultiLayer Embodiment

Digitale Collage, Print auf Papier, App, 2022

Größe: Blatt 15,2 x 22 cm; Außenmaße Rahmen: 24 x 32,6 cm

Serie von 5 Motiven in 5er Auflage, gerahmt

Die Arbeiten sind augmentiert. Die Augmentierungen werden laufend aktualisiert. Zum Visualisieren der augmentierten Effekte benötigen Sie eine App, die Ihnen nach Kauf der Arbeit(en) kommuniziert wird.

Lieferzeit: 14 Tage

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Die Serie MultiLayer Embodiment setzt sich mit verschiedensten Aspekten der Körperlichkeit auseinander und entstand während Hartel’s „intermedial artist boot camp“ im digital art space München.
Hartel collagiert in dieser Serie Stills aus Bewegtbildern. Es sind Videoarbeiten, die sie in einer Video-/Rauminstallation verarbeitet hat. Körperteile und Körperformen gehen miteinander Synergien ein, um die physische Wahrnehmbarkeit von Inspiration zu stimulieren. Über ein Augmented Reality Overlay führt sie das Ineinanderschichten weiter und zeigt Bewegtbild-Ausschnitte, die sich mittels einer App mit den Collagen überlagern.

Durch die Weiterentwicklung der App, entwickelt sich auch das Kunstwerk stetig weiter. Intermedial und in Schichten, recherchierte Manuela Hartel im digital art space zur Messbarkeit bzw. Visualisierbarkeit von Inspiration, Intuition und Charisma und thematisierte mit einer Opernsängerin, einer Tänzerin und einer Performerin die Frage nach dem Göttlichen im Schöpfungsprozess. In einer abschließenden Ausstellung verschränkte sie Digital-Print, Collage, Performance und Video zur raumgreifenden Installation mit dem Titel: HAUCH.

Wahrnehmung im Spannungsfeld von Natur und Übernatürlichem, sowie die Sinnhaftigkeit unserer Existenz im Kontext von Glaube, Religion und Ritual sind Schwerpunkte ihrer künstlerischen Praxis. Das „intermedial artist boot camp“ ist das erste von drei Modulen, in denen sie „layering / unlayering“ praktiziert. In Modul III führt Manuela Hartel die Abschnitte mit Tänzerin Rosalie Wanka, Performerin Maren Montauk aka Komponistin Maren Kessler und Opernsängerin Rachael Wilson zu einem hybriden, multimedialen Performance-Projekt zusammen.

Die Ausstellung HAUCH war bis 31. Mai 2022 im digital art space München zu sehen.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 1 kg
Größe 24 × 32,6 cm
Motive

Motiv 1, Motiv 2, Motiv 3, Motiv 4, Motiv 5

Manuela_HartelManuela Hartel ist eine deutsche Medien- und Performancekünstlerin. Sie studierte Medienkunst an der AdBK München, Performance am American Institute Wien und Gesang am Centro Professione Musica in Mailand. Sie realisiert Videoinstallationen für Ausstellungen, Theater und Opernbühnen wie die Bayerische Staatsoper, die Junge Oper Stuttgart, das Jewish Chamber Orchestra München, das ETA Hoffmann Theater Bamberg und in Zusammenarbeit mit einer internationalen, zeitgenössischen Tanz - und Theaterszene.

In ihrer künstlerischen Praxis verschränkt Manuela Hartel Elemente aus Performance, Video, Installation und Musik mit dem Raum. Ihr Schwerpunkt sind transformative Prozesse, synergetische Konzepte, Wahrnehmung im Spannungsfeld von Natur und Übernatürlichem, sowie die Sinnhaftigkeit unserer Existenz im Kontext von Glaube, Religion und Ritual. Sie beschäftigt sich mit Abgrenzungstendenzen sowie ästhetischen Gemeinsamkeiten zwischen Natürlichem und Künstlichem und der Möglichkeit, darüber Kontakt zu unserer eigenen, inneren Verfasstheit herzustellen. Ihre Video-, Raum- und Klanginstallationen bilden daraus inspirierte Reflexions- und Assoziationsräume mit herausfordernder, visueller Qualität.

Ihre Performances und Videoarbeiten wurden seit 2003 in Shanghai, Guangzhou, Palermo, Skopje, Locarno, Zürich, Salzburg und München gezeigt. 2017 entwickelte sie BELOVED! während der documenta14 in Athen und war auf der Biennale von Venedig 2017 mit einer Videoarbeit vertreten. Sie inszeniert ihre eigenen Video-Musik-Performances an unterschiedlichsten Orten, die sie durch Videomappings erweitert und verwandelt. Sie arbeitet als Performerin auf der Bühne mit Stimme und Text, integriert in ihr Bühnenbild und in die Bilder ihrer Videoprojektionen. Dabei wird sie von Musikern und Komponisten der Neuen und elektronischen Musik unterstützt.

Ihre zahlreichen Produktionen, darunter Rites de passage (2012), Set Fire to Flames (2015), No Weapon Formed Against Me Shall Prosper (2016), BELOVED! (2017) und EMBRACE (2018) werden im In- und Ausland gezeigt. Manuela Hartel erhielt mehrfach Projektförderungen der Stadt München und der Biehler von Dorrer Stiftung. Sie lebt und arbeitet in München.

Im UNPAINTED artstore zeigt Manuela Hartel ausgewählte Kunstvideos, wie Ozean, TV Show und Leiermann.

Manuela Hartel Homepage

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