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Femart – weibliche Künstlerinnen

Femart – Unpainted stellt weibliche Künstlerinnen vor

Unpainted ist quasi eine

Kunstmesse, die im digitalen Raum stattfindet. Sie bietet Kunstliebhabern eine

Plattform, um Werke von aufstrebenden Künstlern zu entdecken. Femart ist ein

Teil von Unpainted und konzentriert sich ausschließlich auf Werke von Frauen.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Femart und entdecken die

erstaunlichen Werke von weiblichen Künstlerinnen.

 

Was ist Femart?

Femart sind Kunstwerke

von Frauen. Es ist eine Initiative, um das Schaffen von weiblichen Künstlern zu

unterstützen und ihre Werke einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Femart bietet einzigartige Kunstwerke in verschiedenen Kategorien wie Malerei,

Skulptur, Fotografie und digitale Kunst.

 

Warum Femart?

Die Kunstszene wird

immer noch von Männern dominiert. Frauen haben oft Schwierigkeiten, ihre Werke

zu präsentieren und ein Publikum zu finden. Femart schafft eine Möglichkeit, um

dies zu ändern. Es bietet weiblichen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke zu

präsentieren und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Wer sind die Künstlerinnen bei Femart?

Femart präsentiert eine

Vielzahl von talentierten Künstlerinnen aus der ganzen Welt.

Hier sind einige der bemerkenswerten Künstlerinnen auf Femart:

·        Barbara Herold

Barbara Herold (*1977) ist eine deutsche Medienkünstlerin, die in München lebt und arbeitet. Sie studierte von 1997 bis 2003 an der Akademie der Bildenden Künste in München und schloss ihr Studium mit dem Diplom in Bildhauerei ab. Herold arbeitet hauptsächlich mit Videoinstallationen und setzt sich in ihren Werken mit Themen wie Identität, Geschlechterrollen und Kommunikation auseinander. Dabei verbindet sie digitale und analoge Elemente und schafft komplexe multimediale Erfahrungen für den Betrachter. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Österreich und den USA gezeigt. Herold erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Kunstförderpreis 2004 und das Stipendium der Akademie der Künste Berlin im Jahr 2008.

 

·        Birthe Blauth

Birthe Blauth beschäftigt sich als Künstlerin mit den Mustern und Gesetzen, die unserem Wahrnehmungsvermögen zugrunde liegen, und wie wir dadurch unsere Umwelt strukturieren und unsere Kultur entwickeln. Geboren 1982 in Bremen, studierte sie von 2002 bis 2008 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und schloss ihr Studium mit dem Meisterschüler-Titel ab. In ihren Arbeiten setzt sich Blauth mit Themen wie Raum, Bewegung und Illusion auseinander und nutzt dabei unterschiedliche Medien wie Zeichnung, Installation und Video. Dabei untersucht sie die Grenzen und Möglichkeiten der menschlichen Wahrnehmung und schafft komplexe Werke, die den Betrachter dazu anregen, seine eigenen Wahrnehmungsprozesse zu hinterfragen. Blauth hat an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland teilgenommen und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen im Jahr 2012.

 

·        Claudia Robles-Angel

Claudia Robles-Angel ist eine kolumbianisch-deutsche digitale Künstlerin, deren Werke weltweit aufgeführt und ausgestellt werden. Sie wurde 1975 in Bogotá, Kolumbien, geboren und lebt und arbeitet derzeit in Deutschland. Robles-Angel studierte Musikkomposition und Multimedia-Kunst in Kolumbien und in Spanien, bevor sie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ihren Master in Multimedia-Komposition erwarb. Ihre Arbeiten umfassen Klangkunst, interaktive Installationen und audiovisuelle Performances, die oft einen starken Bezug zur Natur und zu sozialen Themen haben. Robles-Angels Kunstwerke zeichnen sich durch ihre Verwendung von High-Tech-Tools aus, die sie nutzt, um innovative audiovisuelle Erfahrungen für den Betrachter zu schaffen. Sie hat an verschiedenen Festivals und Ausstellungen in Europa, Nord- und Südamerika teilgenommen und wurde für ihre Arbeit mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der erste Preis beim Wettbewerb für digitale Kultur des Goethe-Instituts Kolumbien im Jahr 2007.

Mehr weibliche Künstlerinnen der Digital-Art und ihre Werke können Sie bei Unpainted kennenlernen!

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